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Sieben Tage wir

Auf „Sieben Tage wir“ von Francesca Hornak wurde ich durch Netgalley aufmerksam und fand den Klappentext sehr interessant. Und gerade zur Weihnachtszeit bietet sich sowas doch an.

Hier handelt es sich um ein Rezensionsexemplar, was meine persönliche Meinung nicht beeinflusst.

Man ist in der Weihnachtszeit ist man oft lange mit der Familie zusammen. Manchmal vielleicht auch zu lange als es angebracht ist. Aber hat nicht jeder, sein eigenes Leben und Probleme..

Dies ist auch bei der Familie Birch der Fall. Denn alle haben ihr eigenes Leben und könnten nicht unterschiedlicher sein.
Als sie durch die älteste Tochter gezwungen werden 7 Tage zusammen zu leben, lernen sie sich neu kennen.

Mich hat die Geschichte überall gezwickt. Angefangen hat es mit dem kühlen Schreibstil, was an dem Erzähler liegt. Denn erzählt wird immer abwechselnd unterschiedlichen Sichten, die sich von Kapitel zu Kapitel wechselt und es wird von außen erzählt. Außerdem sorgt dies für eine gewisse Distanz.
Durch diese Distanz konnte ich auch im Verlauf der Geschichte zu keinem Familienmitglied eine Beziehung aufbauen.
Jedoch kann man so die Problematik der Familie besser erkennen.

Immer wieder bin kam ich aus dem Lesefluss raus. Denn die kurzen Kapitel die immer wieder Zeitsprünge hatten und nach jedem Kapitel aus einer neuen Sicht erzählt, wurde ich immer wieder aus meinem Lesefluss rausgeworfen.

Nun könnte man sagen, warum habe ich noch weitergelesen.
Mich machten die Charakter der Familie neugierig. Denn diese sind alle sehr utnerschiedlich und sorgen somit für sehr viel Kravall. Außerdem wollte ich wissen wie sie es schaffen sich zusammen zu raufen.


„Sieben Tage wir“ von Francesca Hornak glänzt nicht mit viel Gefühlen, sondern mehr dadurch, dass es die typischen Familienprobleme der heutigen Zeit aufzeigt. Verpackt wird es in eine winterliche Atmosphäre, die jedoch nicht immer bis zu mir durchgedrungen sind. Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen und war so garnicht meins.

Titel: Sieben Tage wir / Autor: Francesca Hornak / Verlag: Ullstein / Erschienen: 12.10.2018/ Seiten: 464 / Genre: Roman /
Teil einer Reihe: Nein

Eine Woche mit der Familie kann verdammt lange sein.

Es ist Weihnachten und die Familie Birch trifft sich zum ersten Mal seit Jahren wieder vollzählig in Norfolk. Die älteste Tochter Olivia ist Ärztin und es besteht der Verdacht auf eine ansteckende Krankheit, sodass sie gerade jetzt für eine Woche in Quarantäne muss. Dem Rest der Familie bleibt nichts anderes übrig, als die nächsten sieben Tage mit ihr im Haus zu verbringen. Aber eine Woche mit den Liebsten kann sich wie eine Ewigkeit anfühlen, vor allem wenn alle versuchen, ihre Geheimnisse voreinander zu verstecken. Doch das letzte rätselhafte Adventstürchen öffnet sich ganz von selbst und ein unerwarteter Gast taucht auf, der vielleicht alle Fäden zusammenführen kann.

©
Cover/ Klappentext: Ullstein
Foto: Sabrina Wohlert

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