Familie vor Charaktere

Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar.

Titel: Die Wellington Saga- Verlangen (Bd. 3)/Autor: Nacho Figueras und Jessica Whiteman/Verlag: blanvalet/Erschienen: 18.09.2017/Seiten: 320 Seiten/ISBN:        9783734103742/Genre: New Adult/
Preis: Taschenbuch 12,99€ e Book 9,99€/Teil einer Reihe: Ja, Teil 3 von 3

 

>>Inhalt<<

Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …
(Textquell: randomhouse.de)

 

>>Vor dem Lesen<<

Hier erwarte ich mir wieder etwas mehr Pferde und eine starke Frau. Ein wenig erhoffe ich mir auch, dass hier auch auf den Beruf des Schmieds eingegangen wird, denn Antonia ist ja die Schmiedin des Stalls.

 

>>Meinung<<

Im dritte Band „Die Wellington Saga- Verlangen“ von Nacho Figueras und Jessica Whiteman erschienen am 18.09.2017 im blanvalet Verlag lernen wir Antonia kennen, die Halbschwester von Sebastian und Alejandro, kennen. Sie ist die Hufschmiedin des Stalls und ihr liegt wie ihren Brüdern auch das Gefühl für Pferde im Blut aber nicht nur das, sie Träumt davon endlich an der Seite von ihren Brüdern stehen und Anerkennung von der Familie bekommen.

Der Einstieg in den dritten Band fand ich sehr gelungen, da er durch die Hintergrundhadlung des zweiten Bandes (Die Wellington Saga- Verführung), leider und da war der Klappentext etwas tückisch, ist es nicht so das sie Lorenzo im Buch näher kennenlernt, nein sie kennen sich schon sehr lange und sind mitten in ihrem Liebesproblem und das wurde auf den ersten paar Seiten leider viel zu schnell abgehandelt, auch wenn ich es sehr interessant fand.

Auch die Problematiken wurden sehr platt dargestellt, wenn man es so sagen kann und es fehlte da das Gefühl für die Feinheit um Lorenzo und Antonie mitfühlen zu können. Es ging auch einfach alles viel zu schnell.

Was ich jedoch hier mehr in den Vordergrund gerückt ist, war die Beziehung zwischen Antonia und der Mutter von Sebastian und Alejandro. Was mir sehr gut gefallen hat und einen tollen Einblick in die Familie gegeben hat.

Die Charaktere bleiben jedoch sehr Oberflächlich bis hin das ich Antonia, die man bereits in den beiden vorhergehenden Teilen etwas kennenlernen konnte nicht so war. Sie war hier eher schwächlich und nicht die starke Frau.
Das Ende war für mich leider auch ein wenig zu überdramatisch, aber die Pferdeszene hat es wieder gut gemacht, denn in der Geschichte spürt man wieder die Liebe zu den Pferden.

 

>>Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist<<

Hier war es einfach das Ende. Das Grandiose Spiel. Es rundete alles schön ab, aber nur das Polospiel.

 

 

>>Fazit<<

Der dritte und letzte Teil hat ein tolles sinnbildliches Ende für die Reihe, wenn man den Blick auf die Familie legt. Aber nimmt man nur die Personen/ Charakteren in der Geschichte, dann finde das hier einfach zu Oberflächlich geschrieben wurde. Mir hat mehr stärke gefehlt, von der Antonia die ich aus den anderen Geschichten kennen gelernt habe und auch die Problematik wurde nicht sehr deutlich.

 

>>Bewertung<<

3 von 5 Zylinder

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