Bananenbar und ein Debüt eines Meisterchors

Kurze, knackige Prologe. 81 Seiten

Robert Corvus 

Lieber Zuschauer,

am 14.03.17 war ich auf der Lesung „Die Wölfin“ von Robert Corvus und Bernhard Hennen. „Die Wölfin“ ist der dritte Band einer zwölfteiligen Saga. Grundlage dieser Sage ist eine Abenteuerkampagne aus dem legendären Pan and Paper Spiel „Das schwarze Auge“. Am 11.09.2017 soll bereits der vierte Band erscheinen und es soll diesmal in die Vergangenheit gehen, so Robert Corvus. Leider könnte Bernhard Hennen nicht dabei sein, aber so hatte Robert Corvus die Möglichkeit mal so einige Dinge aufzuklären.

Vorsicht, hier ist Humor im Gange und sollte nicht ernst genommen werden, naja fast.

Ich und mein Mann haben uns weit früher auf den Weg gemacht, als wir es beabsichtigten, schließlich wollten wir uns auch in dem Laden Hiveworld umsehen. Dort angekommen fanden wir ein Treiben vor, Köpfe waren zusammengesteckt, vor ihnen waren Mappen und Karten ausgebreitet, über die wild diskutiert wurde. Ein Gang leitete uns auf die diskutierenden Köpfe zu. Rechts und Links in den Regalen, reihten sich die Spiele und an den Wenden fand man allerhand Karten. Wir konnten uns kaum daran sattsehen und fanden bekannte Spiele, aber auch Spiele, welche unsere Interesse weckten.

Hier fand später die Lesung statt. Dafür wurden die Tische an die Wand geschoben und eine kleine Reihe mit Stühlen aufgebaut vor der Reihe sollte dann Robert Corvus platz nehmen.

Gestartet wurde mit einer herzlichen Begrüßung.
Zuvor sich jedoch einer Textstelle zu hören bekamen, gab es einen kleinen Rückblick, was mich erleichterte, denn ich kannte die Bücher noch nicht. Aber mit Humor und sichtlicher Begeisterung von einer Person, Asleif Phileasson, stieg Robert Corvus in die Lesung ein. Beron der Blender kam jedoch auch nicht zu kurz.

 

Ein zwei Drei…..AAAAmimimimimi

Zur Auflockerung, welche aus meiner Sicht nicht nötig gewesen wäre, aber sie einfach ein Highlight des Abends waren, wurde in der ersten Pause die Bananensaftbar eröffnet und man hatte die Möglichkeit ein paar Fragen los zu werden.

Es wurden Fragen gestellt zur Zusammenarbeit, welche anfangs noch zaghaft gewesen sei gerade beim Austausch des geschriebenen Wortes. So wurde es am Anfang noch drum herum geredet, mit Worten wie, könntest du nicht vielleicht eventuell …
Mit der Zeit ändert sich dies jedoch und nun stünde dort nur noch Schrott, so Robert Corvus und lächelt. Aber auch ganze Szenen wurden weggelassen. So hätte es Herr Hennen es nicht ertragen können, einen fliegenden Elfen in der Geschichte zu haben, welcher Sterne versprüht.

Außerdem können wir als Leser sicher sein, wenn es um Segelsetzung geht, so sei Herr Hennen am Werk, alles, was jedoch dämonisch ist, wäre ganz und gar Robert Corvus Machenschaft.

Eine weitere Auflockerung war der meisterhafte Chor, der sein Debüt mit  dem Lied „König der Meere“ an diesen Abend gab; wir wurden höflich gebeten zu singen (es wurde uns einfach Blätter in die Hand gedrückt).

 

Der Abend fand mit einer Abschlussfragerunde seinen Ausklang und der Chor gab noch mal sein bestes.

Es war ein sehr schöner Abend und lieferte mir und meinem Mann einen sehr schönen und besonderen Einblick in die Saga. Ein besonderes Highlight war die Bananensaftbar und der Chor.

An dieser Stelle Danke an die Veranstalter und an die Autoren, auch wenn einer fehlte und an diesem Abend sehr wohl vermisst wurde.

 

 

 

Ihr wollt nun mehr über die Reihe wissen, dann schau einfach mal bei meinem gestrigen Beitrag vorbei. Aber du kannst auch direkt bei Heyne vorbeischauen und auch bei den beiden Autoren.

 

Kurzvorstellung 

Zum Heyne Verlag 

Bernhard Hennen

Robert Corvus

 

Gruß

Die Buchdompteurin

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